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Die Palästinenser trifft der Krieg gegen den Iran besonders

  1. Die Besatzung und der Völkermord gehen weiter, während Israel den Iran angreift
  2. „Unverantwortlicher“ Angriff: Spanien zieht Botschafter aus Israel ab
  3. Gefangen zwischen iranischen Raketen und Siedlern: Israelische Gewalt in der Westbank läuft Amok

Israel und die USA haben einen völkerrechtswidrigen Angriff gegen den Iran gestartet. In Israel stehen Bunker hauptsächlich jüdischen Bürgern zur Verfügung. Israel nutzt den Krieg mit dem Iran, um dringend benötigte humanitäre Hilfe für den Gazastreifen zu blockieren und internationale Nichtregierungsorganisationen, die versuchen, den Menschen im Gazastreifen zu helfen, zu überwachen, während Soldaten und Siedler weiterhin ungestraft Palästinenser im Westjordanland angreifen. Obwohl die Palästinenser die Kampfhandlungen eingestellt haben, finden immer noch israelische Luft- und Artillerieangriffe statt.

Am 28. Februar starteten Israel und die USA einen unprovozierten Angriff gegen den Iran und verstießen damit gegen das Völkerrecht. Der Iran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel und Nachbarländer, in denen sich US-Militärstützpunkte befinden. Die internationalen Medien berichten über den Krieg, haben jedoch ihre Berichterstattung über Palästina, die israelische Besatzung und den anhaltenden Völkermord in Gaza weitgehend eingestellt.


Das von Israel erstellte Propagandaplakat, mit dem Unterstützung für Israels Angriff auf den Iran mobilisiert werden soll, zeigt ein Bild der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem, über der die israelische Flagge weht. Quelle: 2026, Instagram.



Israel wird aus dem Iran mit einer Flut von Raketen und Drohnen angegriffen, was zu erheblichen Schäden sowie Todesfällen und Verletzungen führt. Das Leid in Israel ist jedoch viel geringer als im Iran, da Israel über Luftabwehrsysteme und Bunker zum Schutz der Bevölkerung verfügt. Diese stehen aber hauptsächlich der jüdischen Bevölkerung in Israel zur Verfügung. Palästinensische Bürger in Israel sind Bürger zweiter Klasse und haben in viel geringerem Maße Zugang zu Luftschutzbunkern. Ganze Städte und Dörfer bleiben ungeschützt, obwohl ihre Bewohner israelische Staatsbürger sind. Die israelischen Behörden messen dem Leben der Palästinenser allein aufgrund ihrer Identität einen geringeren Wert bei. Dies ist einer von vielen Beweisen dafür, dass Israel ein Apartheidstaat ist.

Palästinensische Bürger Israels, die keine Schutzräume haben, suchen nach improvisierten Zufluchtsorten, um sich vor den Raketenangriffen zu schützen. Sie schlafen in Gräben, Kanälen, Tunneln und in Tiefgaragen. Quelle: 2026, Instagram .



Während sich die internationalen Medien auf den Krieg im Iran konzentrieren, hat Israel den Völkermord in Gaza nicht eingestellt. Am 8. März flog die israelische Luftwaffe beispielsweise Luftangriffe auf Gaza-Stadt und beschoss das Flüchtlingslager Nuseirat im Zentrum des Gazastreifens mit Artillerie. Bei den israelischen Angriffen wurden sieben Palästinenser getötet, darunter zwei Frauen, zwei Mädchen und drei Männer. Eine der beiden getöteten Frauen, Amal Shamali, war Journalistin bei Radio Qatar. Das israelische Militär behauptete, zwei der getöteten Männer seien Hamas-Kämpfer gewesen, gab jedoch keinen Grund für die Tötung der anderen fünf Personen an. Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands am 10. Oktober hat Israel 648 Palästinenser in Gaza getötet (Quelle auf Hebräisch).

Bei einer Veranstaltung in Ravensburg konfrontierten pro-palästinensische Aktivisten Friedrich Merz mit einem Protest-Transparent, woraufhin Merz ihnen antwortete: „Wenn die Palästinenser ihre Waffen niederlegen würden, gäbe es innerhalb von 24 Stunden Frieden!“ Die Hamas akzeptierte den Waffenstillstand am 10. Oktober 2025, stellte die Kampfhandlungen ein und gab auch alle israelischen Geiseln und Leichen von Israelis zurück. Israel setzte das Töten im Gazastreifen jedoch fort, wenn auch nicht in derselben Intensität.

Das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) veröffentlichte am 6. März seinen Bericht zur humanitären Lage in den besetzten palästinensischen Gebieten (Stand 4. März 2026). OCHA berichtet, dass Israel weiterhin Hilfskonvois daran hindert, nach Gaza einzureisen. Das führt aufgrund unzureichender Lebensmittelvorräte zu einem Anstieg der Lebensmittelpreise. Israel beeinträchtigt die Evakuierung von Patienten, die medizinische Behandlung benötigen, ebenso die Rückkehr von Palästinensern aus dem Ausland nach Gaza, und es erschwert Hilfsorganisationen, ihr Personal in Gaza auszutauschen. Israel verbietet die Einfuhr wichtiger Geräte wie Ultraschallgeräte, Inkubatoren, Beatmungsgeräte und mobile Entbindungsstationen nach Gaza. Ahmed Dremly und Ibtisam Mahdi veröffentlichten einen Artikel im +972 Magazine mit dem Titel „Der Krieg findet zwischen Israel und dem Iran statt. Warum sollten die Menschen in Gaza den Preis dafür zahlen?“ Darin wird das Leid in Gaza während des Krieges detailliert beschrieben.

Einen Tag bevor Israel den Iran angriff, hob Israels Oberster Gerichtshof im Wege einer einstweiligen Verfügung das Verbot für 37 internationale Nichtregierungsorganisationen auf, in Gaza tätig zu sein (BIP-Aktuell #379). Den NGOs war auferlegt worden, detaillierte Informationen über ihre Mitarbeiter und deren Familien an die israelischen Behörden zu liefern. Sie weigerten sich, die persönlichen Daten ihrer Mitarbeiter herauszugeben, was das nun suspendierte Tätigkeitsverbot zur Folge hatte. Israel akzeptiert die Entscheidung des Gerichts, aber praktisch wird sie unterlaufen, und zwar durch die Beobachtungstechnologie von Palantir.

Israel hat die Überwachungsinstrumente des US-Unternehmens Palantir eingesetzt, um die NGO-Mitarbeiter zu verfolgen. Gleichzeitig nutzen die USA und Israel die Software von Palantir, um Bomben auf Ziele im Iran zu lenken. In Deutschland haben zwei Bundesländer, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, Palantir-Software gekauft, und zwar auch, um sie gegen deutsche Bürger einzusetzen.

Trotz des Krieges mit dem Iran ist das israelische Militär weiterhin im Westjordanland im Einsatz, schneidet Gemeinden von Verkehrsverbindungen ab und verhindert Bewegungsfreiheit. Die Soldaten begleiten Siedler bei gewalttätigen Angriffen auf Palästinenser. Am 4. März misshandelte ein israelischer Soldat einen Palästinenser aus Khirbet Al-Tabaqa in der Nähe von Hebron im Westjordanland. Der Soldat schlug den Kopf des 26-jährigen Palästinensers gegen die Wand, bedrohte ihn mit einer Pistole und schlug ihn mit einem Gewehr. Das Video der Misshandlung wurde in den sozialen Medien gezeigt. Der verletzte Palästinenser gab einem israelischen Medienkanal namens „The hottest place in hell“ ein anonymes Interview. Das israelische Militär erklärte, der Soldat sei „suspendiert“ worden (Quelle auf Hebräisch).

Israel hat Luftabwehrsysteme, insbesondere die Barak-Raketen der Firma IAI und das Spyder-Anti-Drohnen-System der Firma Rafael, an Länder verkauft, die von iranischen Raketen angegriffen wurden. Dies wird bereits von den israelischen Rüstungsunternehmen genutzt, um ihre Produkte in anderen Ländern zu vermarkten. Mit dem Geld von Ländern, die Waffen von Israel kaufen, darunter auch Deutschland, wird Israels Kriegsmaschinerie und das gewaltsame Vorgehen gegen die Palästinenser finanziert.

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Angesichts der zumeist sehr deprimierenden Berichte in unserem Newsletter steht an dieser Stelle die Rubrik „Bemerkenswert“ – in der Hoffnung, dass diese Meldungen uns allen Mut machen, denn „Aufgeben ist keine Option“!

BA 387 Bemerkenswert:
„Unverantwortlicher“ Angriff: Spanien zieht Botschafter aus Israel dauerhaft ab
11. März 2026
Spanien hat seinen Botschafter aus Israel dauerhaft abgezogen, was eine neue Eskalation der diplomatischen Spannungen zwischen den beiden Ländern bedeutet. Die Entscheidung wurde am Dienstag im spanischen Staatsanzeiger bekannt gegeben.
„Auf Vorschlag des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, Europäische Union und Zusammenarbeit und nach Beratung durch den Ministerrat in seiner Sitzung vom 10. März 2026 ordne ich hiermit die Beendigung der Ernennung von Frau Ana María Sálomon Pérez zur Botschafterin Spaniens im Staat Israel an“, heißt es in der Mitteilung.
Das spanische Außenministerium bestätigte, dass die Botschaft in Tel Aviv nun von einem Geschäftsträger geleitet wird. Die spanische Botschafterin war bereits im September 2025 während einer diplomatischen Auseinandersetzung zwischen den beiden Ländern zurückgerufen worden.
Die Beziehungen zwischen Madrid und Tel Aviv sind seit Beginn des Völkermordkrieges Israels gegen den Gazastreifen im Oktober 2023 stark angespannt. Die diplomatische Krise verschärfte sich, nachdem Spanien Beschränkungen für den Transport von Waffen nach Israel durch spanisches Hoheitsgebiet verhängt hatte. Die Maßnahmen untersagten Flugzeugen und Schiffen, die Waffen nach Israel transportierten, die Nutzung spanischer Häfen oder des spanischen Luftraums.
https://www.palestinechronicle.com/unjustifiable-attack-spain-permanently-withdraws-ambassador-from-israel/?utm_source=emailoctopus&utm_medium=email&utm_campaign=The%20Palestine%20Chronicle%20Newsletter%2C%20March%2011

BIP Aktuell berichtet an dieser Stelle von Menschenrechtsverletzungen, die in deutschen Medien kaum Beachtung finden
«Gefangen zwischen iranischen Raketen und Siedlern: Israelische Gewalt in der Westbank läuft Amok
Raketen und Abfänger-Fragmente sind nicht die größte Gefahr in der Westbank. In der ersten Kriegswoche wurden fünf Palästinenser von Siedlern getötet und Hunderte verhaftet

Drei Palästinenser wurden am Samstag getötet, nachdem sie mutmaßlich von Siedlern beschossen worden waren, und 13 Fragmente von Abfangraketen fielen an mehreren Orten in der Westbank zu Boden, davon 10 im Bezirk Ramallah. Bei den Toten handelt es sich um Amir Shanaran, 27, aus dem Dorf Wadi Rahim am Rande der Stadt Yatta, Thair Farouk Hamayel, 24, und Fara Jawdat Hamayel, 57, aus dem Dorf Khirbat Abu Falah nordöstlich von Ramallah. Mohammad Hasan Murara, 55, erstickte an Tränengas, das von Soldaten abgefeuert wurde, die nach dem Angriff der Siedler in Abu Falah eintrafen, und starb im Krankenhaus.
Insgesamt wurden allein am Samstag 10 Angriffe und Schikanen von Siedlern gegen Palästinenser dokumentiert. Zu diesen drei Todesfällen kommen noch die beiden Brüder aus dem Dorf Qaryut in der Nähe von Nablus hinzu – Mohammad und Fahim Taha –, die am vergangenen Montag von einem Siedler, der Reservist der israelischen Armee ist, getötet wurden.
„Wir leben in der Angst vor Raketen, Alarmsignalen und dem Geräusch von Abfangmanövern, da wir keine Schutzräume oder sicheren Räume haben, und in der Angst vor Angriffen von Siedlern und Razzien der Armee in unseren Häusern. Und dazwischen sind wir hinter Eisentoren eingeschlossen“, fasste ein Einwohner der Stadt Dura südwestlich von Hebron die Situation in einem Gespräch mit Haaretz zusammen.
Die Zivilschutzkräfte (Feuerwehr) der Palästinensischen Autonomiebehörde haben seit Kriegsbeginn 96 Fälle von herabfallenden Fragmenten von Abfangraketen behandelt. Der Sprecher der Behörde warnte die Bürger davor, das zu tun, was viele tun – während der Sirenen (die aus nahegelegenen Siedlungen zu hören sind) auf die Dächer zu gehen, sich auf offenen Flächen zu versammeln und Raketenfragmente anzufassen. Aber wie während des restlichen Jahres gab es niemanden, der die Opfer der 64 Schikanen und Übergriffe durch Siedler in den ersten acht Tagen des Krieges schützte.
Rein statistisch gesehen ist der Tagesdurchschnitt der Angriffe und Schikanen in der ersten Kriegswoche mit 7,7 niedriger als die 13,7, die im letzten Monat verzeichnet wurden. Die Folgen sind jedoch bereits weitaus schwerwiegender: Fünf Palästinenser wurden innerhalb einer Woche von zivilen oder militarisierten Siedlern getötet, verglichen mit einem palästinensisch-amerikanischen Staatsbürger – Nasrallah Abu Siyam aus dem Dorf Mukhmas –, der im Februar getötet wurde. In diesem Monat gab es laut Daten der Verhandlungsabteilung der PLO 384 Angriffe und Schikanen. Tatsächlich verließen am Donnerstag 11 Familien des Kaabneh-Stammes unter dem Druck dieser anhaltenden Gewalt ihre Häuser östlich des Dorfes Duma.
Eine weitere Gemeinde, die seit Jahren unter Schikanen und Gewalt durch Siedler leidet, ist Khirbet Samra im nördlichen Jordantal. Am Donnerstag jedoch waren es Soldaten, die die Gemeinde angriffen. Sie trieben Vieh weg, führten ohne ersichtlichen Grund Durchsuchungen in den Häusern der Bewohner durch, beschlagnahmten Gegenstände mit hebräischen Aufschriften unter der Behauptung, „das gehört euch nicht“, und warfen ein Solarpanel zu Boden.
Der Befehlshaber der Truppe wurde bis zum Abschluss der Ermittlungen zu dem Vorfall von seinem Posten suspendiert, und die Pressestelle der IDF erklärte, das Verhalten der Truppe sei inakzeptabel, werde untersucht und entsprechend geahndet: „IDF-Soldaten sind verpflichtet, professionell und objektiv zu handeln.“
Der Kommandant dieser Soldaten, Generalmajor Avi Bluth, Leiter des IDF-Zentralkommandos, unterzeichnete an diesem Abend 16 Zuständigkeitsverordnungen und kam damit den Forderungen der Siedler nach. Die Verordnungen legalisieren vier Außenposten, verkünden die Wiedererrichtung der Siedlungen Ganim und Kadim, die im Rahmen des Rückzugs von 2005 aufgelöst worden waren, und erweitern das Gebiet von zehn weiteren Siedlungen.
Die Division Judäa und Samaria, die laut der Pressestelle der IDF seit Beginn des Krieges mit dem Iran mit acht Bataillonen verstärkt wurde, hat seit einer Woche strenge Bewegungsbeschränkungen für Palästinenser im Westjordanland durchgesetzt.
Am ersten Tag des Krieges waren die meisten der an den Eingängen zu Dörfern und Städten im Westjordanland installierten Eisentore verschlossen. Im Laufe der Woche wurde die Ein- und Ausreise an einigen Kontrollpunkten für jeweils einige Stunden pro Tag gestattet, wobei Soldaten Ausweise kontrollierten, was zu Verzögerungen führte. Die Blockaden und Beschränkungen wirken sich auch direkt negativ auf die ohnehin schon schlechte wirtschaftliche Lage aus. Da Israel seit fast einem Jahr den größten Teil der Einnahmen der Palästinensischen Autonomiebehörde einbehält, ist die PA mit den bereits gekürzten Gehaltszahlungen an ihre Beschäftigten im öffentlichen Dienst im Rückstand. Die letzte Zahlung erfolgte am 16. Februar.
Die Blockaden wirken sich unmittelbar auf Geschäfte und Kundenverkehr aus.
„Am Donnerstag öffneten sie den Kontrollpunkt für zwei Stunden und ließen eine kleine Menge an Waren herein – Brot, Mehl, Gas und Futter für Vieh und Geflügel – und dann schlossen sie das Tor wieder“, berichtete ein Bewohner des Dorfes Duma gegenüber Haaretz.»
https://www.haaretz.com/middle-east-news/palestinians/2026-03-10/ty-article-magazine/.premium/between-missiles-and-settlers-israeli-violence-runs-wild-in-the-west-bank/0000019c-d17a-d782-adbe-d7fbfd740000?utm_source=mailchimp&utm_medium=email&utm_content=author-alert&utm_campaign=Amira+Hass&utm_term=20260310-20:54

Das Redaktionsteam von BIP-Aktuell besteht aus dem Vorstand und dem Geschäftsführer Dr. Shir Hever. V. i. S. d. P. Dr. Götz Schindler, BIP-Vorstand.

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