Blog per E-Mail folgen

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Aktuelle Beiträge

No more posts to show

Der Mossad versuchte, Ahmadinedschad durch einen Staatsstreich im Iran an die Macht zu bringen

27.7.2026

  1. Israels Plan für einen Regimewechsel im Iran
  2. Belgien verbietet die Einfuhr von Produkten aus israelischen Siedlungen
  3. Palästinenser in israelischen Gefängnissen: Willkommen in Ben-Gvirs Land der Krokodile 

Zwei Artikel in der „New York Times“ und in „Haaretz“ enthüllen einen Plan Israels, Mahmoud Ahmadinedschad als Führer des Iran zu installieren – ein Vorhaben, das auf die Unterstützung der USA und der Kurden abzielte und völlig scheiterte.

Am 13. Juli wurden zwei investigative Artikel zum gleichen Thema veröffentlicht: ein Artikel von Mark Mazzetti, Julian E. Barnes, Farnaz Fassihi und Ronen Bergman in der New York Times und ein weiterer von Michael Hauser-Tov in Haaretz. Beide enthüllten Israels Plan, einen Staatsstreich im Iran zu inszenieren und den Obersten Führer, Ayatollah Ali Khamenei (der inzwischen von den USA und Israel ermordet wurde) durch den ehemaligen iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinedschad zu ersetzen. Laut Hauser-Tov wurden die beiden Recherchen parallel durchgeführt, und die „New York Times“ drängte auf die Veröffentlichung, um zu verhindern, dass „Haaretz“ ihr zuvorkommen würde (Quelle auf Hebräisch). Die beiden Artikel beleuchten zwei Aspekte der Geschichte.




Mahmoud Ahmadinejad. Quelle: Mehr News Agency, 2019, Wikipedia.



Die „New York Times“ berichtet über Israels Bemühungen, Kontakt zu Mahmoud Ahmadinedschad aufzunehmen. Der ehemalige Präsident (2005-2013) und Hardliner war dafür bekannt, den Holocaust zu leugnen. Ahmadinedschad setzte den Staat Israel mit dem jüdischen Volk gleich und war ein eher fragwürdiger Verbündeter für Israel. Dennoch gelang es dem israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad, ihn Anfang 2024 zu einer Konferenz in Budapest einzuladen, wo er sich angeblich mit israelischen Agenten traf. Budapest wurde ausgewählt, weil Ungarn zu dieser Zeit unter der Führung des rechtsextremen, antisemitischen Viktor Orbán das einzige Land in Europa war, das Israel stärker unterstützte als Deutschland.

Als Israel und die USA am 28. Februar 2026 den Iran angriffen, führten sie einen Luftangriff auf Ahmadinedschads Wohnhaus durch, und ein schwarzer Peugeot wurde geschickt, um ihn unter dem Deckmantel des durch den Angriff verursachten Chaos heimlich abzuholen. Bei diesem Plan ging jedoch etwas schief. Die „New York Times“ deutet an, dass es Ahmadinedschad selbst war, der es sich anders überlegt hatte. Er erschien bei der Beerdigung von Khamenei in Teheran. Ahmadinedschad bestreitet, sich mit Israel verschworen zu haben, um die Macht im Iran zu übernehmen.

Der Artikel in „Haaretz“ konzentriert sich nicht auf Ahmadinedschad selbst, sondern auf die einzelnen Phasen der Operation und stützt sich auf israelische Quellen. Die Operation wurde von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu selbst initiiert, jedoch von David Barnea, dem bis 2026 amtierenden Chef des israelischen Mossad, organisiert und geleitet. Die Israelis nannten die Operation „Der gestiefelte Kater“. Der Plan, Ahmadinedschad an die Macht zu bringen, stieß bei israelischen Ministern zunächst auf heftigen Widerstand, doch David Barnea überzeugte sie, den Plan zu genehmigen. Israel ließ sich davon inspirieren, wie Ahmad Al-Sharaa mit Hilfe kurdischer Kämpfer die Macht in Syrien übernommen hatte. Man plante, im Westen des Iran einen kurdischen Aufstand zu entfachen. Kurdische Truppen in Syrien wurden bewaffnet und trainiert, um zum richtigen Zeitpunkt in den Iran einzumarschieren, einen Aufstand auszulösen und das Ayatollah-Regime so weit zu destabilisieren, dass Ahmadinedschad die Macht übernehmen konnte.

Israelische Geheimdienstmitarbeiter argumentierten, der Plan sei unrealistisch und zum Scheitern verurteilt, da der Iran größer und stärker sei als Syrien. Das Assad-Regime in Syrien sei außerdem schwach und verwundbar gewesen und daher unter dem Ansturm der Rebellen schnell zusammengebrochen. Ein Mitarbeiter sagte, der Versuch, das Regime im Iran durch einen kurdischen Aufstand zu stürzen, sei so, als wolle man ein Gebäude mit einem Kugelschreiber zerstören. In einem Interview erklärte Michael Hauser-Tov, der israelische Militärgeheimdienst sei nach dem Scheitern vom 7. Oktober 2023 jedoch so geschockt und geschwächt gewesen, dass er es nicht gewagt habe, sich dem Plan zu widersetzen. Darüber hinaus habe Netanjahu auf die rasche Umsetzung eines Regimewechsels im Iran gedrängt, obwohl die Planung solcher Geheimdienstoperationen normalerweise etwa 15 Jahre in Anspruch nehmen würde (Quelle auf Hebräisch). Der Leiter des israelischen Nationalen Sicherheitsrates, Tsachi Hanegbi, unterstützte den Plan zunächst, nahm dann aber nicht mehr an den Sitzungen teil, da er die Idee als „Science-Fiction“ bezeichnete. Hanegbi legte sein Amt im Nationalen Sicherheitsrat nieder und wurde Geschäftsführer von ELNET, der israelischen Lobbyorganisation in Europa (BIP-Aktuell #376).

Kurz vor dem Angriff auf den Iran im Frühjahr 2026 folgte US-Präsident Donald Trump dem Rat seiner Geheimdienstberater und zog sich aus dem Plan zurück, Ahmadinedschad im Iran an die Macht zu bringen. Mit Blick auf die Israelis erklärte er lapidar: „Das ist ihr Problem“. Israelische Geheimdienstmitarbeiter erklärten, Trump habe mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gesprochen, der ihm geraten habe, die kurdische Minderheit nicht zu unterstützen; andere Mitarbeiter sagten jedoch gegenüber Michael Hauser-Tov, die Geschichte über Erdogan sei nur ein Vorwand, um das Scheitern von Netanjahus Plan, die Unterstützung der USA zu suchen, zu vertuschen. Tatsache bleibt, dass sich die kurdischen Truppen nicht an dem Angriff Israels und der USA auf den Iran beteiligten. Ahmadinedschad verließ den von den Israelis für ihn vorbereiteten Unterschlupf, und das Projekt wurde für gescheitert erklärt.




Der ehemalige Mossad-Chef David Barnea. Quelle: US-Botschaft in Jerusalem, 2021, Wikipedia.



Drei deutsche Zeitungen haben über den israelischen Plan berichtet: der Tagespiegel, der Focus und die TAZ. Auch der Podcast „Nahost Nah Dran“ berichtete über den israelischen Plan, einen Staatsstreich im Iran zu inszenieren.

Israel hat in der Vergangenheit schon öfter versucht, Marionettenregime in seiner Nachbarschaft einzurichten. So zum Beispiel im Jahr 1982, als es den christlichen Milizenführer Bachir Gemayel als Präsident des Libanon installieren wollte. Gemayel wurde 21 Tage nach seiner Machtübernahme ermordet. Israel versuchte auch, Milizen zu bewaffnen, die den Gazastreifen übernehmen sollten – ein Vorhaben, das ebenfalls scheiterte. Ksenya Sevatlova von „Haaretz“ konstatierte, dass Israel weder die Fähigkeit noch das moralische Recht habe, Führer seiner Wahl zu installieren (Quelle auf Hebräisch).

*******************************************************                       
Werde Mitglied im Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern e.V. (BIP) und unterstütze unsere Arbeit. Jahresbeitrag für stimmberechtigte ordentliche Mitglieder 150 €, für Fördermitglieder 100 €. 
Ein Aufnahmeantrag ist an den Vorstand zu stellen: info@bip-jetzt.de.
Weitere Informationen: www.bip-jetzt.de
Wenn Sie die Arbeit von BIP unterstützen möchten – dies ist unser Spendenkonto: BIP e.V., IBAN: DE 43 2545 1345 0051 0579 58, BIC NOLADE21PMT
Hier können Sie BIP-Aktuell abonnieren: https://bip-jetzt.de/blog/
*******************************************************

Angesichts der zumeist sehr deprimierenden Berichte in unserem Newsletter steht an dieser Stelle die Rubrik „Bemerkenswert“ – in der Hoffnung, dass diese Meldungen uns allen Mut machen, denn „Aufgeben ist keine Option“!

BA 404 Bemerkenswert:
Belgien verbietet die Einfuhr von Produkten aus israelischen Siedlungen
„Der belgische Ministerrat hat am Samstag, dem 18. Juli, einen Königlichen Erlass verabschiedet, der die Einfuhr von Produkten aus israelischen Siedlungen verbietet. Eine einseitige Entscheidung aus Brüssel, wie sie in den letzten Monaten auch andere Länder der Europäischen Union getroffen haben, während die 27 Mitgliedstaaten zögern, einen gemeinsamen Standpunkt zu diesem Thema zu verabschieden.
Das Einfuhrverbot betrifft alle Waren, die sich in dem von Israel besetzten palästinensischen Gebiet befinden, nämlich im Westjordanland einschließlich Ostjerusalem sowie im Gazastreifen. Dagegen – und das war einer der Diskussionspunkte – umfasst es nicht die von Israel annektierten Golanhöhen.
Laut Amnesty International Belgien ist die belgische Entscheidung zwar verspätet, aber dennoch ein Grund zur Freude. „Das ist ein Schritt nach vorne. Dies trägt dazu bei, die wirtschaftliche Lebensfähigkeit der israelischen Siedlungen zu untergraben, die die Menschenrechte der Palästinenserinnen und Palästinenser massiv verletzen. Dies trägt zur Einhaltung des Völkerrechts bei. Und dieser Schritt reiht sich ein in die Maßnahmen anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union– Spanien, die Niederlande, Irland –, die den Import dieser Produkte bereits verboten haben. Das erhöht den Druck auf die EU, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen“, erklärt Nathalie Janne, Advocacy-Beauftragte der NGO.
Nach Untersuchungen der NGO Global Echo Litigation Center, die israelische Exporte nach Europa analysiert, werden vor allem landwirtschaftliche Erzeugnisse aus den Siedlungen exportiert. In Belgien handelt es sich dabei hauptsächlich um Datteln, Kräuter, Paprika sowie anderes Obst und Gemüse. Amnesty International bedauert jedoch, dass das Einfuhrverbot nicht mit einem Vermarktungsverbot einhergeht. Ohne ein solches Verbot können Produkte aus den Kolonien über ein Nachbarland – beispielsweise Frankreich – auf den europäischen Binnenmarkt gelangen, bevor sie schließlich auf belgischen Märkten verkauft werden.“
https://www.rfi.fr/fr/europe/20260719-la-belgique-interdit-les-importations-de-produits-issus-de-colonies-israéliennes

BIP Aktuell berichtet an dieser Stelle von Menschenrechtsverletzungen, die in deutschen Medien kaum Beachtung finden

Gideon Levy schreibt in Haaretz am 17.7.:
Palästinenser in israelischen Gefängnissen: Willkommen in Ben-Gvirs Land der Krokodile
Ben-Gvir hat seine neueste verrückte Idee, Krokodile als Teil des Personals des israelischen Strafvollzugsdienstes einzusetzen, durch alle erforderlichen rechtlichen Instanzen gebracht. In Regimen, in denen Personen wie Ben-Gvir Kabinettsmitglieder sind, könnte alles völlig legal gemacht werden.
„Der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, führt Israel auf eine nächste Entwicklungsstufe: Barbarei als legale und explizite Staatspolitik. Gleichzeitig holt der Minister für nationale Sicherheit auch den Sadismus aus der Versenkung. Sadismus ist nicht mehr nur etwas für Abweichler; er ist die neue politische Korrektheit. Nach Jahren, in denen Barbarei und Sadismus gegenüber Palästinensern als etwas Beschämendes und Verdrängtes – und vor allem als Ausnahme von der Regel – verborgen wurden, rückt Ben-Gvir sie nun ins Rampenlicht, unter großem Beifall eines Teils der Öffentlichkeit und unter dem Schweigen des Rests.
Als Minister, der in allen Angelegenheiten, ob groß oder klein, umsichtig vorgeht – in einer Regierung, die das Gesetz hochhält –, hat Ben-Gvir seine neueste verrückte Idee, Krokodile als Teil des Personalbestands des israelischen Strafvollzugsdienstes einzusetzen, durch alle erforderlichen rechtlichen Instanzen gebracht. In Regimen, in denen Persönlichkeiten wie Ben-Gvir Kabinettsmitglieder sind, kann alles völlig legalisiert werden.
Die Rechtsberaterin im Umweltministerium sprach sich zwar gegen den Vorstoß aus, doch der Ministerin Idit Silman selbst gelang es, den Status des Krokodils in ein „zu Sicherheitszwecken gehaltenes Wildtier“ umzuwandeln. Dies ist ein wichtiger Durchbruch für ihren Kabinettskollegen, der das erste Krokodilgefängnis in Israel einweihen möchte. Herzl gründete den jüdischen Staat in Basel, und Ben-Gvir verbesserte ihn im Ketziot-Gefängnis.
Es hat keinen Sinn, diesen Leuten von der entsetzlichen Tierquälerei in diesem Plan zu erzählen oder von der Torheit, Krokodile, die jährlich ein halbes Jahr lang schlafen, zu Gefängniswärtern zu machen. Ben-Gvirs Krokodilgefängnis hat nichts mit nationaler Sicherheit zu tun, und das behauptet auch niemand. Dies ist nur ein weiteres Beispiel für das Böse um des Bösen willen, eine von Ben-Gvir inszenierte Darbietung, die die dunkelsten Triebe der Massen befriedigen soll.
Nach der Todesstrafe für Palästinenser, die Galgen auf die Stadtplätze bringen und zu öffentlichen Hinrichtungen führen wird – vielleicht sogar mit Leichen, die eine Woche lang, während der Feierlichkeiten, baumeln werden, bis sie verrotten –, sind wir nun bei einem Krokodilgefängnis angelangt, in dem eine Hinrichtung noch spannender und langwieriger sein wird.
Das ist die Idee, stellen Sie sich die Szene vor: Wenn ein inhaftierter oder entführter Palästinenser versucht, aus dem Folterlager zu fliehen, in das er geworfen wurde und in dem bereits über 100 seiner Freunde getötet wurden, wird er auf ein Krokodil treffen, das sich um ihn kümmern wird. Wer weiß, vielleicht werden Überwachungskameras das Ereignis dokumentieren und es wird live auf Kanal 14 (der Netanjahu nahestehende rechtsextreme Fernsehkanal. Anm. d. Red.) übertragen. Ben-Gvir und die Führung des Strafvollzugs hoffen, dass das Sterben des Flüchtigen so lange wie möglich dauert und so viele Krokodile wie möglich an dem Vergnügen teilhaben. 
Deshalb werden sie einen professionellen Vorbereitungsbesuch auf der Krokodilfarm in Hamat Gader unternehmen, um das Verhalten der Krokodile zu studieren. Das wird enorme Einschaltquoten bringen.
Biss für Biss, Kauen für Kauen wird der leidende, entführte Gefangene im furchterregenden Rachen des Krokodils verschlungen und von den stärksten Kiefern der Welt zu Brei zermahlen. Israel wird zusehen und jubeln – zumindest ein Teil des Landes. 
Schließlich war der Verstorbene ein Terrorist, werden die letzten Gewissenhaften sagen, um sich zu trösten, ohne sich allzu sehr zu beunruhigen.
Diese wahnwitzige Idee hat kein anderes Motiv als Blutdurst. Hätte sie irgendetwas mit Logik, Effizienz oder Sicherheit zu tun, würde man sie in allen Gefängnissen einführen, nicht nur in denen, die voller Palästinenser sind. Aber Ben-Gvir will palästinensisches Blut sehen – buchstäblich, mit eigenen Augen – und er will, dass wir alle es ebenfalls sehen; frisches Blut, billig, fließend wie Wasser und im Magen eines Krokodils verschlungen.
Ben-Gvir ist nicht allein. Die Ministerin mit dem Titel, der ihre Taten verspottet – Umweltschutz –, steht hinter ihm. Hinter Ben-Gvir steht die Strafvollzugsbehörde, in der niemand auch nur einmal Widerspruch gegen die pathologische Idee des Ministers geäußert hat. Morgen wird er die Strafvollzugsbehörde anweisen, Todesparaden durchzuführen, und sie werden es tun, Reihe für Reihe. Am nächsten Tag wird er ihnen befehlen, Gliedmaßen zu amputieren, und sie werden es tun. Tatsächlich sind sie schon fast so weit. 
Man kann das natürlich als lästige esoterische Angelegenheit abtun, aber das ist es nicht. Zusammen mit den Hinrichtungen werden die Krokodile uns alle als Gesellschaft und als Land prägen. Willkommen in Ben-Gvirs Land der Krokodile.“
https://www.haaretz.com/opinion/2026-07-18/ty-article-opinion/.premium/meet-israels-newest-prison-guards/0000019f-7658-d4cc-abbf-76fe951e0000?utm_source=mailchimp&utm_medium=email&utm_content=author-alert&utm_campaign=Gideon+Levy&utm_term=20260718-22:51
Inzwischen gibt es mehrere Meldungen, dass Israel bereits damit begonnen hat, einen Graben rund um das Gefängnis auszuheben. So schreibt die Zeitung Yediot Acharonot auf ihrer Webseite, dass die Arbeiten am Mittwoch, an einem 170 Meter langen Graben am vergangenen Mittwoch (22.07.2026) begonnen hätten. Dies habe eine Quelle in der Regionalverwaltung mitgeteilt. Minister Ben Gvirs Büro habe diese Meldung der Zeitung gegenüber bestätigt.

Das Redaktionsteam von BIP-Aktuell besteht aus dem Vorstand und dem Geschäftsführer Dr. Shir Hever. V. i. S. d. P. Dr. Martin Breidert, BIP-Vorstand.