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Akademische Einrichtungen in Israel sehen sich internationaler Verurteilung ausgesetzt


  1. Akademischer Boykott
  2. Erfreulich: Norwegischer Staatsfonds schließt sechs weitere israelische Unternehmen wegen „Krise“ in Gaza und im Westjordanland aus
  3. Kranke Palästinenser in Ostjerusalem müssen unerträgliche Wartezeiten an Kontrollpunkten in Kauf nehmen, um medizinische Versorgung zu erhalten

Der akademische Boykott gegen Universitäten in Israel nimmt zu. Sie machen sich mitschuldig am israelischen Apartheidsystem, an der Besatzung und an Militäreinsätzen. Der akademische Boykott hat sich verstärkt, seitdem Israel seinen völkermörderischen Militäreinsatz in Gaza begonnen hat. Die Zahl der studentischen Protestcamps wuchs, Fakultätsmitglieder schlossen sich den Protesten an, danach ganze Universitäten in mehreren Staaten, und schließlich erwägt sogar die EU Maßnahmen, um die Forschungsbeziehungen zu Israel in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht zu kappen. Israelische Akademiker berichten, dass die tatsächlichen Auswirkungen des Boykotts viel größer sind als der offiziell verkündete Boykott.

Die internationale Boykottbewegung gegen Israel hat sich während des Völkermords, den Israel im Gazastreifen verübt, rasch ausgeweitet und hat sich in diesem Sommer sogar verstärkt, als die Beweise für Israels Politik des vorsätzlichen Aushungerns der Palästinenser (BIP-Aktuell #356) weltweit bekannt wurden.


Das Komitee der israelischen Hochschulpräsidenten hat diese Tabelle im August veröffentlicht, obwohl die Daten bereits einige Monate alt sind und der Boykott seither stark zugenommen hat. Die Daten zeigen die Steigerungsrate der Fälle von akademischem Boykott im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024.



Israelische Universitäten arbeiten sehr eng mit der Regierung und dem Militär zusammen. Es gibt Militärstützpunkte auf dem Campus, um israelische Militäringenieure, Geheimdienstler und andere spezialisierte Soldaten auszubilden. Die Universitäten zwingen Professoren und Studierenden Forderungen des Militärs auf, indem sie bestimmte politische Themen aus den Lehrveranstaltungen verbannen, nicht-jüdischen Professoren die Lehre in bestimmten Lehrveranstaltungen verbieten usw. Die Universitäten führen auch verschiedene Programme durch, um Soldaten besondere Privilegien und Stipendien zu gewähren, wodurch andere Studierende diskriminiert werden. Im Jahr 2024 trafen die Universitäten eine Vereinbarung, wonach Studierende, die als Reservisten dienen, im Verhältnis zu ihrer Dienstzeit im Gazastreifen kostenlose Credits (Leistungspunkte) für ihren Abschluss erhalten (Quelle auf Hebräisch). Israelische Universitäten sind Stätten der Diskriminierung, an denen palästinensische Studierende und Professoren daran gehindert werden, sich an Protesten zu beteiligen, und sogar beim geringsten Verdacht auf „Unterstützung der Hamas“ ohne Beweise von der Universität verwiesen werden.

Universitäten in Israel forschen an Waffen für das israelische Militär und für israelische Rüstungsunternehmen. Das bekannteste Beispiel ist die Entwicklung eines ferngesteuerten gepanzerten Bulldozers vom Typ D9 durch das Technion, die Technische Universität in Haifa, mit dem per Fernsteuerung Häuser im Gazastreifen zerstört werden können, auch wenn sich die Bewohner noch darin befinden. Die Technion-Forscher machen es dadurch möglich, die Zerstörung ohne einen Fahrer im Bulldozer durchzuführen, was die Wahrscheinlichkeit verringert, dass Soldaten sich weigern, ein Kriegsverbrechen zu begehen. Der Soldat, der den Bulldozer ferngesteuert bedient, tut dies in völliger Sicherheit. Die Universitäten laden außerdem das israelische Militär und die Sicherheitskräfte wie den Shin Bet (BIP-Aktuell #343) ein, auf dem Campus Soldaten zu rekrutieren. Israelische Universitäten beteiligen sich darüber hinaus an der illegalen Besetzung von Land durch archäologische Grabungen im Westjordanland, der Campus der Hebräischen Universität befindet sich teilweise auf dem Gebiet der besetzten Stadt Issawiya, und die Universität Ariel befindet sich vollständig im besetzten Westjordanland. Schließlich beteiligen sich israelische Universitäten an den Hasbara-Projekten Israels (BIP-Aktuell #174).

Das Buch „Towers of Ivory and Steel“ von Maya Wind ist die umfassendste Untersuchung, die jemals über die Komplizenschaft der israelischen Hochschulen mit der Besatzung und der Apartheid durchgeführt wurde, aber das Buch wurde kurz vor dem Beginn des Völkermords in Gaza veröffentlicht. Seitdem sind die von israelischen Universitäten begangenen Verbrechen noch gravierender geworden.

Ein Ausschuss der israelischen Universitätspräsidenten hat Informationen darüber veröffentlicht, wie sich der akademische Boykott auf sie auswirkt. Sie haben dazu verschiedene Boykottmaßnahmen aufgezählt: durch die Beendigung der institutionellen Zusammenarbeit zwischen akademischen Einrichtungen, durch die Absage von Vorlesungen und Konferenzen, durch Weigerung von individueller Zusammenarbeit mit israelischen Wissenschaftlern, durch die Weigerung, nach Israel zu kommen, um an akademischen Veranstaltungen teilzunehmen, durch die Weigerung, Empfehlungen und Referenzen für israelische Akademiker zu geben, durch die Weigerung, Artikel von israelischen Akademikern zu veröffentlichen und durch „antisemitische Kommentare“.  Von „antisemitischen Kommentaren“  sprechen israelische Wissenschaftler,  wenn sie keine Verantwortung für die Gründe übernehmen wollen, aus denen Wissenschaftler Israel boykottieren. In dem Bericht heißt es jedoch, dass 91 Prozent der Maßnahmen, die unter den akademischen Boykott Israels fallen, tatsächlich Boykottmaßnahmen sind, während nur 9 Prozent „antisemitische Kommentare“ sind. Der Ausschuss zählte 200 Berichte von akademischen Boykotten im Jahr 2024 und schätzt, dass es im Jahr 2025 700 Berichte geben wird, was einem Anstieg von 250 Prozent entspricht (Quelle auf Hebräisch).

Artikel 2 des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und Israel erlaubt der Europäischen Union, bei schwerwiegenden Verstößen gegen die Menschenrechte, das Abkommen mit Israel auszusetzen (BIP-Aktuell #258), aber Deutschland sabotiert die Diskussion innerhalb der EU über die Anwendung dieses Artikels. Stattdessen hat sich die EU auf das Projekt Horizon Europe zur Finanzierung von Forschung und Entwicklung konzentriert. Israel ist stark vom Horizon Europe-Projekt abhängig und erhält jährlich etwa 400 Millionen Euro (Quelle auf Hebräisch). Die Europäische Kommission empfiehlt einen teilweisen Auschluss Israels aus dem Programm wegen illegaler Aktivitäten israelischer Akademiker, z.B. wegen  rassistischer Diskriminierung und illegaler Besatzung im Westjordanland, aber israelische Forscher berichten, dass schon vor der Entscheidung der Kommission Forschungspartner an europäischen Universitäten davon absehen, Forschungskooperationen mit israelischen Partnern einzugehen, sowohl aus moralischen Gründen als auch aus Sorge, dass die Finanzierung in Zukunft gekürzt werden könnte (Quelle auf Hebräisch).

Die Boykotte sind aus den Protestcamps von Studierenden an Universitäten in den USA und in Europa hervorgegangen (BIP-Aktuell #305), deren Aktionen vom Palestinian Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) koordiniert werden. An vielen Orten haben sich Dozenten und Mitarbeiter den Studierenden angeschlossen. Die Uppsala-Erklärung, die in Schweden ihren Anfang nahm, wurde von über 2.300 Lehrkräften und Mitarbeitern in Schweden unterzeichnet und fordert die Beendigung der akademischen Beziehungen zu israelischen Universitäten. Deutsche Lehrkräfte und Mitarbeiter akademischer Institutionen haben eine deutsche Version der Uppsala-Erklärung mit demselben Aufruf verfasst, die von über 360 Lehrkräften und Mitarbeitern in Deutschland unterzeichnet wurde. Einer der Gründe für die rasche Ausweitung des akademischen Boykotts ist die Tatsache, dass Israel systematisch jede Universität im Gazastreifen bombardiert und zerstört hat – ein Akt, den die UNO als „Scholastizid“ bezeichnet.




Poster von Akademiker für Palästina. Quelle: 2025, Academics for Palestine.



Bis jetzt haben 52 Universitäten in der ganzen Welt offiziell bekannt gegeben, dass sie alle Verbindungen zu israelischen akademischen Einrichtungen abgebrochen haben, obwohl der israelische Ausschuss der Universitätspräsidenten nur 30 zählt (Quelle auf Hebräisch). In keiner der beiden Listen sind die 15 palästinensischen Universitäten aufgeführt, die zum akademischen Boykott aufgerufen haben. Israelische Wissenschaftler haben in Dutzenden von Artikeln berichtet, dass Israel zu einem Pariastaat geworden ist und dass sie große Probleme haben, israelische Universitäten im Ausland zu vertreten (Quelle auf Hebräisch). In der Regel schämen sich die israelischen Akademiker jedoch nicht. Sie weigern sich zu sehen, dass die von Israel begangenen Gräueltaten der Grund für die Verbreitung des akademischen Boykotts sind. In dem Haaretz-Artikel von Gideon Levy wurde der akademische Boykott mit einem „Virus“ verglichen. Aber nicht die Universitäten, die sich für die Einhaltung des Völkerrechts und der Menschenrechte einsetzen, sind krank, sondern die israelische akademische Welt selbst.

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Angesichts der zumeist sehr deprimierenden Berichte in unserem Newsletter steht an dieser Stelle die Rubrik „Erfreulich“ – in der Hoffnung, dass diese Meldungen uns allen Mut machen, denn „Aufgeben ist keine Option“!

BA 362 Erfreulich:
Norwegischer Staatsfonds schließt sechs weitere israelische Unternehmen wegen „Krise“ in Gaza und im Westjordanland aus
19. August 2025Nachrichten
Der Fonds hat beschlossen, sechs weitere Unternehmen auszuschließen, die Verbindungen zum Westjordanland und zum Gazastreifen haben.
Der norwegische Staatsfonds hat am Montag bekannt gegeben, dass er sechs weitere israelische Unternehmen aus seinem Portfolio ausschließen wird, und verwies dabei auf die „außergewöhnlichen“ Umstände in Gaza und im besetzten Westjordanland.
Der 2,2 Billionen Dollar schwere Norges Bank Investment Management Fonds – der weltweit größte Vermögensverwaltungsfonds – hatte bereits 17 israelische Unternehmen mit einem Gesamtwert von 143,3 Millionen Dollar aus seinem Portfolio ausgeschlossen, das nach jüngsten Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu einen Wert von rund 2,24 Milliarden Dollar hat.
Der Fonds hat nun beschlossen, sechs weitere Unternehmen mit Verbindungen zum Westjordanland und zum Gazastreifen auszuschließen. Die Namen dieser Unternehmen werden nach Abschluss der Veräußerung veröffentlicht, teilte die Bank mit.
Letzte Woche sagte Nicolai Tangen, CEO des Fonds: „Diese Maßnahmen wurden als Reaktion auf außergewöhnliche Umstände ergriffen. Die Lage in Gaza ist eine schwere humanitäre Krise.” https://www.palestinechronicle.com/norways-wealth-fund-excludes-more-six-israeli-firms-over-gaza-west-bank-crisis/

BIP Aktuell berichtet an dieser Stelle von Menschenrechtsverletzungen, die in deutschen Medien kaum Beachtung finden

Kranke Palästinenser in Ostjerusalem müssen unerträgliche Wartezeiten an Kontrollpunkten in Kauf nehmen, um medizinische Versorgung zu erhalten
„Rechtlich und moralisch inakzeptabel“: Seit dem Anschlag vom 7. Oktober 2023 müssen Palästinenser aus einem durch eine Mauer vom Rest der Stadt getrennten Viertel in Ostjerusalem eine Sicherheitskontrolle passieren und einen Kontrollpunkt durchqueren, um in die Innenstadt zu gelangen. Für Bewohner, die eine Notaufnahme oder lebensrettende Versorgung benötigen, gibt es keine Möglichkeit, die Verzögerung zu umgehen.
Palästinenser, die dringend medizinische Versorgung benötigen und im Jerusalemer Stadtteil Kafr Aqab auf der anderen Seite der Trennmauer leben, müssen lange Stunden an Kontrollpunkten warten, bevor sie medizinische Versorgung in der Stadt erreichen können.
Kafr Aqab ist ein Stadtteil Ostjerusalems innerhalb der Stadtgrenzen Jerusalems und unterliegt vollständig der Gerichtsbarkeit der israelischen Behörden.
Die Trennmauer im Westjordanland trennt den Stadtteil jedoch vom Rest der Stadt und wurde seit ihrem Bau oft vernachlässigt.
Bis Januar durften schwer kranke Einwohner von Kafr Aqab den Al-Jib-Kontrollpunkt passieren, der von israelischen Sicherheitskräften genutzt wird und nicht mit langen Warteschlangen zu kämpfen hat.
In diesem Monat beendete Brigadegeneral Eran Levy diese Praxis, als er das Kommando über den Großraum Jerusalem der Grenzpolizei übernahm.
Die Vereinigung für Bürgerrechte in Israel und das HaMoked-Zentrum für die Verteidigung des Einzelnen beantragten am Mittwoch beim Obersten Gerichtshof die Aufhebung dieser Maßnahme mit der Begründung, sie gefährde Menschenleben.
In Kafr Aqab leben mehr als 100.000 Menschen, von denen die meisten einen israelischen Personalausweis besitzen und in Jerusalem arbeiten oder studieren. Sie sind auch auf die Stadt angewiesen, um Dienstleistungen wie medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen.
Seit dem 7. Oktober muss jeder, der das Viertel verlässt, eine Sicherheitskontrolle  und einen Kontrollpunkt passieren, was mehr als zwei Stunden dauern kann. Für Bewohner, die eine Notaufnahme oder lebensrettende medizinische Versorgung benötigen, gibt es keine Möglichkeit, die Verzögerung zu umgehen.
„Seit dem Krieg ist die Situation unerträglich geworden. Die Staus am Kontrollpunkt Qalandiyah sind wahnsinnig, und die Route zum Kontrollpunkt Hizma führt über einen weiteren Kontrollpunkt“, sagte ein Mann, dessen Tochter im Teenageralter eine Nierentransplantation hatte und regelmäßig im Shaare Zedek Medical Center behandelt werden muss.
„Mehrmals haben wir fast drei Stunden gebraucht, um nach Shaare Zedek zu kommen, als unsere Tochter sehr hohes Fieber hatte und ich wusste, dass ich so schnell wie möglich in die Notaufnahme musste.“
Er erzählte, wie er während der Wartezeit am Kontrollpunkt der Polizei sagte, dass er dringend in die Notaufnahme müsse.
„Ich sagte ihnen, ich hätte ärztliche Atteste, die besagten, dass eine Verzögerung beim Transport ins Krankenhaus ihr Leben gefährden könnte. Ich bat sie, mir zu helfen. Der Polizist sagte mir, er könne wegen der Sicherheitslage nichts tun“, berichtete der Vater.
Ein weiterer Anwohner, A., 16 Jahre alt, leidet an metastasierendem Knochenkrebs und muss sich regelmäßig einer Chemotherapie im Hadassah-Universitätskrankenhaus in Ein Karem unterziehen. Seine Mutter sagt, er sei wegen Nebenwirkungen ins Krankenhaus eingeliefert worden.
„Wenn er nicht schnell ins Krankenhaus gekommen wäre, hätten sie ihn nicht behandeln können“, sagte sie. „Da wir in Kafr Aqab leben, kann die Fahrt lang und beschwerlich sein – seine Ärzte zogen es vor, ihn im Krankenhaus zu behalten.“
Tal Hasin, eine Anwältin der ACRI (Association for Civil Rights in Israel), sagte, Levy zeige „angesichts der Notlage der Bevölkerung, die seit fast zwei Jahren in einem großen Gefängnis festsitzt, eine beeindruckende Gleichgültigkeit und Herzlosigkeit“.
Sie fügte hinzu: „Es ist immer schrecklich, aber besonders, wenn es um Säuglinge, Kinder und schwerkranke Erwachsene geht. Es gibt einen Kontrollpunkt, der einen schnellen Zugang zu Krankenhäusern ermöglicht; sie sollten ihn passieren dürfen. Diese Politik ist rechtlich und moralisch völlig inakzeptabel.“
Nir Hasson hat zu diesem Bericht beigetragen. https://www.haaretz.com/israel-news/2025-08-20/ty-article/.premium/sick-east-jerusalem-palestinians-face-intolerable-delays-at-checkpoints-to-access-care/00000198-c7d9-d15a-a3bd-dfd921e30000

Das Redaktionsteam von BIP-Aktuell besteht aus dem Vorstand und dem Geschäftsführer Dr. Shir Hever. V. i. S. d. P. Dr. Götz Schindler, BIP-Vorstand.

Kategorie: blog

BIP-Aktuell #362: Akademischer Boykott

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„Ein verrücktes und gefährliches Glücksspiel“ Der unprovozierte Angriff Israels auf den Iran hat eine massive Eskalation ausgelöst. Israel nannte die Operation „Rising Lion (sich erhebender Löwe)“ und bezog sich dabei

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BIP-Aktuell #353: Genozid mit Ansage

Von Annette Groth Das BIP-Mitglied Annette Groth, ehemalige Bundestagsabgeordnete, berichtet darüber, wie israelische Politiker und Prominente zu ethnischer Säuberung und Völkermord an den Palästinensern in Gaza aufrufen und große Teile

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