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Liebe BIB Freundinnen und Freunde,
liebe UnterstützerInnen und Förderer!

heute Abend beginnt nach jüdischem Kalender das Neue Jahr 5778, zu dem sich Jüdinnen und Juden in aller Welt ‚Shana tova u’metuka‘ (ein gutes und süßes Neues Jahr) wünschen und womit die Hohen Feiertage beginnen, von denen in zehn Tagen Yom Kippur, der Versöhnungstag, der höchste ist. Die Tage dazwischen heißen die ‚furchtgebietenden Tage‘ oder ‚Tage der Ehrfurcht‘, in denen man in sich kehren soll, sich seiner Fehler und Vergehen bewusst wird und Aussöhnung mit sich, seinen Feinden und der Welt sucht.

Wir wünschen allen Jüdinnen und Juden weltweit ein glückliches, gesundes, süßes Neues Jahr, in dem sie in Sicherheit und ohne Anfeindungen leben und wirken können. Unsere guten Wünsche gelten auch allen Musliminnen und Muslimen, deren neues Jahr nach dem islamischen Kalender in diesen Tagen beginnt. Wir wollen dazu beitragen, dass jede Form von Rassismus – selbstverständlich auch Antisemitismus und Antiislamismus – ganz besonders hier in Deutschland bekämpft wird und keinen Platz in unserer Gesellschaft hat. Wir unterstützen die Haltung, die der ehemalige israelische Botschafter Shimon Stein kürzlich in der ZEIT geäußert hat:
„Wer ‚Antisemitismus‘ ruft, wo keiner ist, der schadet dem Kampf gegen Antisemitismus.“

Daher möchten wir Sie auffordern, das Schreiben Hände weg von der Meinungsfreiheit in München! mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen. Schicken Sie hierfür einfach an die Verfasser des Schreibens von Attac eine Mail über diesen Link. Vergessen Sie nicht, Ihren Namen und Ihre Adresse einzufügen.
Das Schreiben wird demnächst mit allen Unterschriften an den Stadtrat übergeben*.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen

Frohe Feiertage und ein süßes, versöhnliches und friedliches Neues Jahr 5778!

Ihr BIB Redaktionsteam

* Die Hintergründe zu dieser Kampagne können Sie in unserem TdW #31 nachlesen; zum Antrag der CSU- und SPD-Fraktionen gelangen Sie direkt HIER.

3 Kommentare

    1. Wir wünschen den Juden ein gutes neues Jahr, weil das Judentum eine Religion der Gerechtigkeit, Nächstenliebe und Achtung vor den Geschöpfen ist. Diese Werte sollte auch ein jüdischer Staat hochhalten.

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